Salta- Cafayate 195km
März 26th, 2008 by yvonne+marcoDie Route 68
Entlang der Route 68 kannst du alles sehen, was man bereits von Argentinien mal gehoert hat. Gauchos mit praechtigen Pferden, Rinderherden, atemberaubende Landschaften mit der Quebrada de Cafayate und schliesslich Weinreben soweit das Auge reicht.
Quebrada de Cafayate
Diese Schlucht entlang eines Fluss ist ein wahres Spektakel, man fuehlt sich wie in einem Theater, denn Wind und Wasser haben hier Felsformationen entstehen lassen, die einen entlang der huegeligen und kurvenreichen Strecke unterhalten. Der Rachen des Draches und das Amphitheater entstanden durch enorme Wasserfaelle, heute kann man sie durchlaufen und die Voegel zwitschern hoeren. Vorbei kommt man auch an den Papageienhaeusern, die durch Wind entstanden. Die 50cm grossen Papageien nisten hier im Sommer. Eine Gruppe von 15 dieser Papageien konnten wir dann auf dem Weg erblicken. Das ist das wunderbare am radfahren, das Gezwitscher der Voegel…man kann sie relativ nah beobachten. Nach fast 80km endet die Show der Formationen und wir naehern uns dem Tal von Cafayate, Weinbauern laden zum Besuch und Verkoestigen ein und die Weinreben reihen sich nebeneinander wie die Bananenstauden in Ecuador.
–leider gibt es keine Fotos –lastimosamente no tenemos fotos de este tramo–
La ruta 68
Una de las rutas mas completas y escenicas del norte de Argentina, te llevan por un misteriosa valle de rocas con muchas formas y colores. Empiezas viendo gauchos en elegantes caballos y luego de un laberinto de rocas llegas las bodegas a degustar vinos.El camino es bastante plano con varias opciones para acampar. Cerca de Cafayate el viento sopla de norte a sur. El clima es calido y se necesita repelente en algunos lugares. Dos dias de pedaleo.
Saliendo de Salta
Finalmente se termino el trafico del feriado. pasamos por zonas verdes con haciendas de cultivos y ganado. El calor nos acompaño todo el dia donde desidimos parar a tomar una cervecita para refrescarnos. el problema fue que la cervesita se transfomo en cervesota y acabamos en La Viña acampando en un complejo turistico que nos dio acojida. tuvimos que cocinarnos una pasta al carbon ya que nuestra cocineta esta dañada y parece no tener reparo alguno.
La quebrada de Cafayate
No solo que la cocineta se daño, sino que la camara tambien esta con achacos y no quiere prenderce…La ruta mas hermosa y no hay imagenes para comprobarlo….mmmm..
Es una zona protegida donde se divisan formasiones de rocas alucinantes. En mitad de camino esta el Amfiteatro, donde paramos a almorzar y un grupo de amigos nos deleito con musica en este lugar formado por rocas gigantesacs que amplifica el sonido naturalmente. fue un conciertaso.
Loro Huasi
Tuvimos el privilegio de divisar una bulliciosa bandada de 50 loras aprox. que volaban por la quebrada. Ellas aprovechan los agujeros de las rocas, formados naturalmente para hacer sus nidos.
Cafayate
Un placentero lugar para reposar un dia antes de continuar nuestro camino. Esta rodiado de bodegas donde exite un excelente vino y toda la gente se transporta en bicicleta por las calles. El camping lo compartimos junto a unos argentinos de Buenos Aires, quienes nos enseñan la cultura de tomar mate y comer pan entre amigos…
Tilcara – Salta 202km
März 24th, 2008 by yvonne+marcoLa ruta 9
Es una ruta muy angosta , pavimentada que te transporta de un terreno rocoso a un bosque muy verde, rodiado de diques donde se puede pescar. Es una ruta paisajisticamente espectacular! y para ciclear muy rapida y entretenida. Un verdadero ciclopoaseo.
Encuentro ciclistico
argentina nos a dado el privilegio de toparnos con tres parejas de diferentes lados del planeta, que van pedaleando hacia el norte. Una pareja de americanos de Portland, donde se fabrica las bicis mas esclusivas del palneta. Ellos creen firmemmente que el acero es el metal mas comfortable para ciclopaseos largos. Una pareja de holandeses. Con sus bicis gigantescas, porque ellos lo son tambien. me senti como una hormiga alado de ellos. Una pareja de Lituania. diferentes y emprededores. nos regalaron un execelente mapa que nos va ayudar en Chile y La Patagonia…SUERTE PANAS EN BOLIVIA!!!!!!!!!
Endlich sollten wir auch bei Tageslicht die Farbenpracht der Quebrada de Humahuaca bewundern koennen. Doch erst machten wir uns am Karfreitag auf die Suche nach einer Werkstatt die meinen Lenker stramm ziehen konnte. Leider fand sich nicht der rechte Schluessel und wir mussten den Lenker provisorisch absichern und dann in Jujuy, der naechsten Stadt, nach einem neuen suchen. Nun gab es nur noch einen Gegner zu ueberwinden: den Wind….. Gnadenlos stellte er sich uns entgegen und so waren wir nicht viel schneller als beim bergauffahren, fuhren wir doch von 2450m in Richtung 1600m. In Volcan sahen wir dann die letzten bunten Berge, nach einer Abfahrt stoppte der Wind und alles war auf einmal gruen, dicht bewaldet, Grillen zirpten…welcome back to Ecuador…. Herrlich!!! Wir beschlossen daher nicht nach Jujuy hineinzufahren sondern im Dorf Yala auf dem Campingplatz einzukehren. Eine weise Entscheidung.
In Jujuy fanden wir tagsdrauf dann schnell den Fahrradladen, groesser als alle Laeden Quitos zusammen, und fanden das gleiche Ersatzteil… Beim losschrauben entdeckte Marco dann eine zuvor nicht entdeckte Schraube, zog sie fest und…das Problem war geloest. Wir brauchen kein Ersatzteil. Also wieder zurueck zur Route 9 und weiter Richtung Salta. Nach 30 km erreichten wir das Dorf El Carmen woUnmengen von Angelartikeln verkauft werden. Bald sollten wir sehen warum. Denn nur wenige Kilometer spaeter begann ein Gebiet von kuenstlich angelegten Seen, die wunderschoen im bergigen Wald lagen. Die Strasse (”asphaltiert!!”) war auf einmal nur noch 4 m breit und schlaengelte sich durch die Berge, seicht hoch und runter.
Unterwegs trafen wir ein Radlerpaar aus Litauen. Wir tauschten Tipps und Karten und als es anfing zu nieseln radleten wir alle weiter. Dann ereilte und ein ordentlicher Regen, die Wolke hing fest und so blieb uns nix anders uebrig als weiterzuradeln. Da wir aber auf rund 1500m Hoehe waren, war es warm und nicht so tragisch. Die Route war einfach zu schoen um sich zu aergern. Nach einer Uebernachtung auf dem Campingplatz in La Caldera war es am naechsten Tag nimmer weit nach Salta. Hier konnten wir dann Ostersonntag einen ruhigen Stadttag verbringen und unser erstes selbstgegrilltes argentinisches Lomo geniessen.. hmmmm. Muss man selbst probieren.
La Quiaca – Tilcara 222km
März 20th, 2008 by yvonne+marcoLa ruta
La pampa domina los primeros kilometros, hasta llegar al pueblo de Humahuaca. luego la pampa es remplazada por rocas de colores y en el medio un oasis con cardones ( cactus) y arboles con flores. Los pueblos de Humahuaca y Tilcara son muy tradicionales y hermosos.
CAMPING EN ARGENTINA
Recorimos el Ecuador, aprendimos en Peru, aventuramos en Bolivia y ahora estamos de vacaciones en el Norte de Argentina. aqui existe en cada pueblo un camoing municipal muy barato con agua caliente, luz y hasta una parilla para poder lanzar el lomo fino y comertelo con un buen vino tinto, que es mas barato que el agua. Creo que vamos a llenar las caramañolasa de vino a cambio de agua..jeje
Bolivien und Argentinien trennt nur eine Bruecke und doch sind es Welten. Die Strasse ist asphaltiert, in jedem Tante Emma Laden gibt es eine Riesen Auswahl, ich versteh das Spanisch kaum, es gibt Strassenschilder, alles laeuft geordneter (ob das nun gut oder schlecht ist
und es ist natuerlich teurer. Doch das allerbeste Novum fuer uns ist die Tatsache, dass es in jedem noch so kleinen Dorf einen staedtischen Campingplatz gibt und so fuehlt man sich schon wie in Italien. Wir koennen also den ganzen Tag radeln und muessen nicht erst auf ein Hostal in einer Stadt warten, bis wir wieder eine Dusche bekommen. Essen am Tisch, Platz fuer ein Feuerchen…wir haben Ferien.
Von La Quiaca aus faehrt man rund 100 km fast eben bis zum Pass von 3780m durch den bekannten Altiplano. Danach beginnt die Quebrada de Humahuaca, eine Schlucht, die von verschiedenfarbenen Bergen gesaeumt ist, die die unterschiedlichsten Mineralien enthalten.
Es geht stetig bergab und wir machen Mittagspause im schoenen Staedtchen Humahuaca. Danach ziehen wir gegen den Wind weiter bis nach Tilcara, wo wir uns einen Tag Pause goennen, weil es so schoen ist, auch mal ausserhalb der Stadt einen Stopp einlegen zu koennen, ohne immer auf die Raeder aufpassen zu muessen.
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