Tilcara - Salta 202km

März 24th, 2008 by yvonne+marco

La ruta 9

Es una ruta muy angosta , pavimentada que te transporta de un terreno rocoso a un bosque muy verde, rodiado de diques donde se puede pescar. Es una ruta paisajisticamente espectacular! y para ciclear muy rapida y entretenida. Un verdadero ciclopoaseo.

Ruta 9

Encuentro ciclistico

argentina nos a dado el privilegio de toparnos con tres parejas de diferentes lados del planeta, que van pedaleando hacia el norte. Una pareja de americanos de Portland, donde se fabrica las bicis mas esclusivas del palneta. Ellos creen firmemmente que el acero es el metal mas comfortable para ciclopaseos largos. Una pareja de holandeses. Con sus bicis gigantescas, porque ellos lo son tambien. me senti como una hormiga alado de ellos. Una pareja de Lituania. diferentes y emprededores. nos regalaron un execelente mapa que nos va ayudar en Chile y La Patagonia…SUERTE PANAS EN BOLIVIA!!!!!!!!!

encuentro

Endlich sollten wir auch bei Tageslicht die Farbenpracht der Quebrada de Humahuaca bewundern koennen. Doch erst machten wir uns am Karfreitag auf die Suche nach einer Werkstatt die meinen Lenker stramm ziehen konnte. Leider fand sich nicht der rechte Schluessel und wir mussten den Lenker provisorisch absichern und dann in Jujuy, der naechsten Stadt, nach einem neuen suchen. Nun gab es nur noch einen Gegner zu ueberwinden: den Wind….. Gnadenlos stellte er sich uns entgegen und so waren wir nicht viel schneller als beim bergauffahren, fuhren wir doch von 2450m in Richtung 1600m. In Volcan sahen wir dann die letzten bunten Berge, nach einer Abfahrt stoppte der Wind und alles war auf einmal gruen, dicht bewaldet, Grillen zirpten…welcome back to Ecuador…. Herrlich!!! Wir beschlossen daher nicht nach Jujuy hineinzufahren sondern im Dorf Yala auf dem Campingplatz einzukehren. Eine weise Entscheidung.

In Jujuy fanden wir tagsdrauf dann schnell den Fahrradladen, groesser als alle Laeden Quitos zusammen, und fanden das gleiche Ersatzteil… Beim losschrauben entdeckte Marco dann eine zuvor nicht entdeckte Schraube, zog sie fest und…das Problem war geloest. Wir brauchen kein Ersatzteil. Also wieder zurueck zur Route 9 und weiter Richtung Salta. Nach 30 km erreichten wir das Dorf El Carmen woUnmengen von Angelartikeln verkauft werden. Bald sollten wir sehen warum. Denn nur wenige Kilometer spaeter begann ein Gebiet von kuenstlich angelegten Seen, die wunderschoen im bergigen Wald lagen. Die Strasse (”asphaltiert!!”) war auf einmal nur noch 4 m breit und schlaengelte sich durch die Berge, seicht hoch und runter.

Unterwegs

Unterwegs trafen wir ein Radlerpaar aus Litauen. Wir tauschten Tipps und Karten und als es anfing zu nieseln radleten wir alle weiter. Dann ereilte und ein ordentlicher Regen, die Wolke hing fest und so blieb uns nix anders uebrig als weiterzuradeln. Da wir aber auf rund 1500m Hoehe waren, war es warm und nicht so tragisch. Die Route war einfach zu schoen um sich zu aergern. Nach einer Uebernachtung auf dem Campingplatz in La Caldera war es am naechsten Tag nimmer weit nach Salta. Hier konnten wir dann Ostersonntag einen ruhigen Stadttag verbringen und unser erstes selbstgegrilltes argentinisches Lomo geniessen.. hmmmm. Muss man selbst probieren.

 

La Quiaca - Tilcara 222km

März 20th, 2008 by yvonne+marco

La ruta

La pampa domina los primeros kilometros, hasta llegar al pueblo de Humahuaca. luego la pampa es remplazada por rocas de colores y en el medio un oasis con cardones ( cactus) y arboles con flores. Los pueblos de Humahuaca y Tilcara son muy tradicionales y hermosos.

CAMPING EN ARGENTINA

Recorimos el Ecuador, aprendimos en Peru, aventuramos en Bolivia y ahora estamos de vacaciones en el Norte de Argentina. aqui existe en cada pueblo un camoing municipal muy barato con agua caliente, luz y hasta una parilla para poder lanzar el lomo fino y comertelo con un buen vino tinto, que es mas barato que el agua. Creo que vamos a llenar las caramañolasa de vino a cambio de agua..jeje

camping

Bolivien und Argentinien trennt nur eine Bruecke und doch sind es Welten. Die Strasse ist asphaltiert, in jedem Tante Emma Laden gibt es eine Riesen Auswahl, ich versteh das Spanisch kaum, es gibt Strassenschilder, alles laeuft geordneter (ob das nun gut oder schlecht ist ;) und es ist natuerlich teurer. Doch das allerbeste Novum fuer uns ist die Tatsache, dass es in jedem noch so kleinen Dorf einen staedtischen Campingplatz gibt und so fuehlt man sich schon wie in Italien. Wir koennen also den ganzen Tag radeln und muessen nicht erst auf ein Hostal in einer Stadt warten, bis wir wieder eine Dusche bekommen. Essen am Tisch, Platz fuer ein Feuerchen…wir haben Ferien.

quebrada de humahuaca

Von La Quiaca aus faehrt man rund 100 km fast eben bis zum Pass von 3780m durch den bekannten Altiplano. Danach beginnt die Quebrada de Humahuaca, eine Schlucht, die von verschiedenfarbenen Bergen gesaeumt ist, die die unterschiedlichsten Mineralien enthalten.

Farbenpracht

Es geht stetig bergab und wir machen Mittagspause im schoenen Staedtchen Humahuaca. Danach ziehen wir gegen den Wind weiter bis nach Tilcara, wo wir uns einen Tag Pause goennen, weil es so schoen ist, auch mal ausserhalb der Stadt einen Stopp einlegen zu koennen, ohne immer auf die Raeder aufpassen zu muessen.

 

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