Cochabamba-Sucre 396 km

Februar 29th, 2008 by yvonne+marco

La ruta

Esta pavimetada hasta Totora. luego 80km de piedra hasta Aiquile. luego 40 de tierra hasta Puente Arce. Pavimento hasta Sucre. Antes de llegar a Sucre hay una subidota: dura y larga. la ruta es mas escenica que ir por Oruro directo a Sucre y no es mas larga. 

Cochabambeando

In Cochabamba legten wir nach unserer spaeten Ankunft einen Ruhetag ein und genossen nach den kalten Tagen in den Anden das warme Klima.

Cochabamba

Die Zeit vertrieben wir mit Salteña-Essen, jenen suess-pikanten Teigtaschen mit Fleisch-Gemuesefuellung, die man in ganz Bolivia, aber immer nur vormittags findet. Am naechsten Tag zogen wir dann los Richtung Sucre, vorbei am See Eden, dem Ausflugsziel fuers Wochenende. Der erste Tag war fast nur eben, am Ende durften wir dann aber doch 10km in die naechste Bergkette kraxln.

PIQUE MACHO

Endlich kamen wir auch in den Genuss des Pique Macho. Ein grosser, deftiger Teller zum picken. Gespickt ist das ganze mit Fleisch, Pommes, Wuerstchen, Tomaten, Paprika und Zwiebeln. Ein typisches bolivianisches Gericht, was man auf vielen Speisekarten findet.

ICH VERSTEH NUR AYMARA

Da wir uns nun in verlassenere Gegenden aufmachten, war Zelten angesagt. In der ersten Nacht fanden wir ein hervorragendes abgeschiedenes Plaetzchen.

camping

Am naechsten Tag, nach dem Ueberqueren eines weiteren Passes von 3600m Hoehe, war es mit der Abgeschiedenheit nicht mehr so einfach und wir zogen vor, die Leute zu fragen, ob wir auf deren Grundstueck zelten koennen. Gross genug sind diese ja meistens. Vor uns lag unser Traumschlafplatz inmitten eines Polylepiswaeldchens (Papierbaeume). Marco zog los um das aeltere Ehepaar zu fragen, ob wir dort zelten duerfen. Ich wartete am Strassenrand mit den Raedern und sah nur ein heftiges Fuchteln mit Haenden und Fuessen, Marco fasste sich an den Kopf und ich verstand immer wieder das Wort “Zelt”, bis er dann kam, das Zelt holte und es den beiden zeigte. Kopfschuetteln und Geblabber auf Spanisch und Aymara war weiter zu hoeren. Das Aymarapaar hatte Marco zuerst einen Raum zum Schlafen anbieten wollen, als sie das Wort “Zelt” verstanden, kamen sie mit einer zeltaehnlichen Plane. Gluecklicherweise kam ein Maedel auf einem Fahrrad vorbei und half zu uebersetzen, kein Problem, wir konnten bleiben. Und weiterhin quasselten sie auf uns ein und verstanden kein Wort. (Aymara gehoert neben Quechua und Guarani zu den meist gesprochenen indigenen Sprachen Suedamerikas). Das war bisher der komplizierteste Weg einen Schlafplatz zu ergattern. Am Morgen bracote uns die Frau dann auch noch eine Suppe zum Fruehstueck, die wir brav aufassen, obwohl wir schon gefruehstueckt hatten. Aber mit der Kartoffelsuppe konnte auch der naechste Tag kommen.

TOTORA + AIQUILE – dazwischen: die Mitte vom Nichts

Zwischen Cochabamba und Sucre trifft man auf zwei groessere Doerfer: Totora und Aiquile. Totora ist ein wunderschoenes backsteinfarbenes Dorf mit einer noch schoeneren Plaza im Zentrum. Wir kamen hier noch vor dem Mittagessen an und entschieden uns zur Weiterfahrt. Ab jetzt hiess es: 80 km Kopfsteinplasterpiste!!! Man gewoehnt sich ja an alles und so tuckerten wir weiter. Der Weg fuehrte uns durch ewiges bergauf bergab bis hin zur “Mitte vom Nichts”, unserem naechsten Zeltplatz. Die Suche nach diesem Plaetzchen hat wirklich gedauert, doch wer geduldig ist wird fuendig. Ein traumhafter Platz mit Blick auf den unter uns liegenden Bergwald und den vor uns liegenden Sonnenuntergang. Sogar die Kakteen bluehten fuer uns und in der Nacht kam ein Hund um unser Zelt zu bewachen. Wir dankten ihm mit dem Spaghetti-Fruehstueck, das leider die Ameisen heimgesucht hatten. Wir fanden trotzdem etwas zur Staerkung und dann ging es los, wir wussten, dass wir ersteinmal zum Fluss hinab mussten, auf Kopfsteinpflaster dauert das leider fast genauso lange wie bergauf fahren. Begleitet von ewigem Sonnenschein wurden dabei auch noch unsere Wasservorraete etwas schmaler und wir hofften auf einen Kiosk am Strassenrand. Nichts :( Fast am Fluss angekommen kam dann die Rettung, ein Wasserfall - kaum zu glauben.

Verdiente Dusche

Nach 3 Naechten im Zelt= ohne Dusche, Hitze und Staub goennten wir uns ein ausgiebiges Bad, schoepften Wasser und Kraft fuer die bevorstehende Achterbahn (so sah die Strasse die wir hoch mussten von unten aus, nur ohne Looping). Aiquile erreichten wir dann nach weiteren 30 km.
DIE WIEGE DER CHARANGO

Charango: mit einer Ukulele vergleichbares kleines Zupfinstrument aus den suedamerikanischen Anden, bei welchem als Resonanzkoerper urspruenglich der getrocknete Panzer eines Guerteltieres verwendet wurde, heute nimmt man auch Holz.

Aiquile gilt als Wiege jenes Instruments und wir entschieden uns fuer Hostal, Dusche und 2 Naechte Rast. Eine Weise Entscheidung, Aiquile ist ein quirliges aber trotzdem ruhiges Plaetzchen. Direkt bei der Ankunft trafen wir auf Nikoshima, einen Japaner, der mit dem Motorrad unterwegs ist. Am naechsten Tag kam dann Samuel, ein teilweise radelnder franzoesicher Gitarrenbauer, der in Aiquile das Charangobauen lernen moechte. Suerte Chicos.

STURM IN DER SCHULE

In Aiquile wechselten wir das Kopfsteinpflaster gegen Staubpiste – eine wirkliche Besserung, denn es bumpert nicht so. 60km fuehrte uns dieser Weg vorbei an Doerfern, Kakteen und beeindruckender Landschaft bis nach Puente Arce, wo wir endlich wieder Asphalt unter uns spuerten.

Landschaft - Paisaje

Die Nacht brach ueber uns herein als wir in Bellavista ankamen. Bei der Frage nach einer Unterkunft sagte man uns, wir sollen in der Schule fragen. Die Lehrerin hatte nichts dagegen, so schlugen wir das Zelt im Pausenhof auf. Zur spaeteren Abendstunde, wir lagen bereits in unseren Federn, begann dann ein Sturm und ordentlicher Regen. Zum Glueck waren wir durch Baeume und die Schulwand geschuetzt.

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La Paz - Cochabamba 442km

Februar 15th, 2008 by yvonne+marco

 La ruta

Hasta Caracollo existe mucho trafico de camiones, luego hacia Cochabamba continua la tranquilidad en la via. La cordillera central tiene dos pasos muy duros uno a 4310msnm y otro de 4496msnm(La Cumbre). Luego una bajadota te lleva hasta Cochabamba.Los ultimos 30km son planos. 

ADIOS TOMAS

Gracias Tomas por la hospitalidad, la excelente guianza en La Paz… Ni el Lonely Planet te da esos tips….Y por armar nuestra ruta sudamericana por Bolivia. Mucha suerte con la oficina, hasta la proxima

LA SERPIENTE Y LOS TONKAS

Dejar La Paz es aventurarse en un altiplano lleno de camiones, buses, camionsotes y busetototes; todo version Tonka. El camino se compara con el lomo de una serpiente. Plano al horizonte, pero luego de una subidita viene otra bajadita y asi continua hasta el inicio de La Cordillera Central.

CUIDADO YVONNE VIENE UN TONKA!!!!

tonkaCuando te pasa un Tonka de 25m de largo a 2 cm de distancia te vibra hasta LAS HUesos. Un pito a lo largo que se agudiza, te anuncia la llegada del rey de la selva. Ya sabes que tienes que arinconarte. Pero ni el extremisimo del carretero te salva de las garras que tienen sus llantas y la brisa como hurracan que trae. Cuando pasa las gafas se empañan, las alforjas vibran y sientes escalofrios…uuuuuu….Creo hay cositas en la ruta que uno no llega a acostumbrarse….

PARIA UN PUEBLO EN BLANCO Y NEGRO

Sus calles de tierra, antigua iglesia de adobe y riel del tren, te da la sensacion de un pueblo fantasma. Al contrario de esto, la variedad de colores en los cultivos de cada casa, demuestran un verdadero contraste, como si tomaras la foto de un circo , con mucho colorido, pero en blanco y negro.

LA RUTA PARIA - OBRAJES

Kirchturm PariaLuego de atravezar las angostas y polvorientas calles de Paria entras a un ciclo camino junto a la vieja riel del tren, que te conduce en dirrecion a La Cordillera Central. El camino bordea lo que fue alguna vez un gigantesco rio. Por el camino se divisa varios tipos de aves y es normal encontrase con ciclistas del pueblo. Luego de 5km llegas a Obrajes. Un lugar donde puedes hecharte el buen baño en sus aguas termales.

LA CUMBRE

Subida,Polvo, subidita, viento,subidota, llovisna, pan con queso y aguacate, subidisima, se acaba el agua, Creo ya se acaba la subida!!!, mas subida, La otra curva tiene que ser!!!, sigue subiendo, sobre las montañas, altiplano, una subida mas, CUMBRE 4496msnm……………………………La Cumbre 4496mDE

LA CUMBRE AL VALLE

Finalmente despues de tanto subir, tuvimos que empezar a bajar y bajar. Fue impresionante el cambio panoramico que tuvimos en 100 km. De frio y pajonal al verde del subtropico. Cruzamos formas extrañas de solidas rocas, excelentes para escalar, diria yo. Luego vino la venganza contra los camiones en la bajada. Pues esta vez fuimos nosotros los que les pasamos sumbando la oreja. El dia fue largo , pero Cochabamba nos espera.

Recorimos 136 km desde Japo para llegar en la noche por la ciclovia cochabambina a nuestro hostal.

ENCUENTRO CICLISTICO

En la bajadota nos encontramos con 2 cochabambinos quienes subian en sus bicis, bien equipados a explorar los caminos aledaños de tierra y roca, por un par de dias. Supongo ahora estan monte adentro. SUERTE PANAS

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Coroico / SolyLuna

Februar 13th, 2008 by yvonne+marco

Despues de sobrepasar el km 2000 en nuestro recorrido, decidimos hecharnos unas vacaciones con todos los lujos posibles en las cabañas de Sol y Luna. Por tres dias aislados en un bosque nublado pasamos cocinando, leyendo y deambulando por el bosque cercano.

Bellavista del Bamboo

Una vez mas nos hemos encontrado con 2 parejas de ciclistas, unos que vienen desde Ecuador y otros desde Chile. Es como si Coroico seria el punto de descanso de los que pedalean por sudamerica. Creo el lugar nos a llenado de energias para los 1200 km que nos faltan para llegar a la frontera con Argentina. Despues de haber leido Un diario de Irak de M. Vargas Llosa, me voy a ir por los ultimos dias del Che, para que me acompañe en estas rutas bolivianas.

Das SolyLuna in Coroico ist ein Paradies auf Erden. Hier wollten wir endlich ein paar Tage “Urlaub” antreten, sprich nichts machen. Das ist vor allem ziemlich einfach in der Regenzeit. Denn wir hatten natürlich unsere Pläne, zumindest die Wasserfälle zu besuchen. Doch beide Tage die wir dort verbrachten regnete es in vollen Zügen bis mittags und so verkleinerte sich die Erkundungsrunde und beschränkte sich auf den Wald des Hostals. Die meiste Zeit war jedoch geprägt durch Hängematting, Lesen, Schlafen, Essen, Grillen…

Cabaña Bamboos

Der Abschied fiel dementsprechend schwer. Wir liessen unser Häuschen zurück und fuhren zum Busterminal und kamen pünktlich zur Tanzvorstellung der Afrobolivianer aus dem nahegelegenen Tacaña. Bolivien ist bisher Musik und Multikulti. Me encanta.

 

La Paz - Coroico 75km

Februar 13th, 2008 by yvonne+marco

El camino que une a La Paz con Coroico se lo conoce como The World most dangerous road. Es un camino de tierra, piedras, derrumbes y bien angosto. Maximo para que pase la chatarra de auto del Troya.

Abfahrt in die Yungas

Baja desde los 4100m altura ( picos de nieve por todo lado) hasta los 1600msnm aprox. Claro la gente que hace esta bajada va con bicis doble suspension, full face y todas las protecciones para pecho, codos, etc.( Una agencia comfiable es www.bside-adventures.com). La ruta para ir en bicis es alucinante, el cambio de vegetacion en 65km de recorrido es drastico. De ver nieve a escuchar aves tropicales por la tarde. Lastimosamente este camino toma este nombre porque hace menos de un año buses y camiones bajaban por ahi…

La Caida

El camino se llevaba vidas humanas a diario. Por suerte ahora hay un nuevo carretero, permitiendo que este camino sea de aventura, esclusivo para dowhilleros como la Yvonne.

Wir wollten endlich mal wieder ins Grüne und so machten wir uns am Samstag auf in die Yungas, nach Coroico. Es gibt mehrere Möglichkeiten in dieses Städtchen mitten im dschungeligen Nebelwald Boliviens zu gelangen. Über die alte oder neue Strasse, mit dem Bus oder dem Fahrrad. Das wir die Strecke mit dem Fahrrad zurücklegen, zumindest auf dem Hinweg lag nahe. Und dann wollten wir natürlich die berühmte “Deathroad” fahren, das ist die ehemalige Hauptstrasse, die mittlerweile für den normalen Verkehr durch Erdrutsche nicht mehr befahrbar ist. Viele Agenturen bieten diese Tagestour ab La Paz täglich an, die Agentur “B-Side” (http://www.bside-adventures.com) nahm uns netterweise mit hoch auf 4700m nach La Cumbre, dem höchsten Punkt auf der Strecke zwischen La Paz und dem Dschungel. Die Räder wurden abgeladen, unsere Strassenräder standen verschämt neben den Downhillbikes mit doppelter Federung, doch sie schlugen sich tapfer, wie wir herausfinden sollten. Und los gings…

Ruta verde

Mit schneebedeckten Bergen im Blick und neuen Alpacahandschuhen an den Händen konnte es losgehen. Die ersten Kilometer ging es flott bergab auf aspahltierter Strasse und schon schnell wurde es grüner um uns herum. Warm war es aber immer noch nicht. Dann kam endlich auch der Abzweig zur “Todestrecke”. Von nun an ging es einen schlängeligen, schmaleren Kiesweg hinab bis auf 1300m. Es nieselte unterwegs leicht und es war neblig, Gott sei Dank, so sieht man den Abhang nicht ;). Und da wir gerade in der Regenzeit sind, ist auch das Durchqueren des Wasserfalls eine richtige Massage. Einfach klasse.

Dusche auf dem Weg

Später können wir auch schöne Aussichten genießen und die Abfahrt ist ein richtiges Highlight. Die Abfahrt endet an einem Fluss, dann geht es wieder hinauf nach Coroico, die Sonne prallt und ich schaffe nur die Hälfte, bis ein Taxi mich erlöst. Marco schlägt sich natürlich wacker hinauf. Die Belohnung ist die Cabaña Bamboos.

 

LA PAZ

Februar 7th, 2008 by yvonne+marco

En La Paz si que le dan duro al carnaval. Forman grupos de batalla en la Plaza Avaroa y se dan de bombasos todo el dia. Una verdadera guerra de agua. Y bueno para los que no quieren darse de bombasos se puede comer por $2 un strangoli, que es un pansito con una cantidad de queso impresionante,vegeteles y jamon a lo grande. Quedas como nuevo despues de una larga cicleada. Bueno para os de gran apetito tambien hay la pizza jumbo que mide un 1,20m de diametro.

mercado de brujasEn el mercado de brujas te encuentras cremas, polvos y animales disecados que sirven para curar todo tipo de mal, traerte suerte o hasta hechizar a alguien. Es comun que vendan San Pedro. Segun la bruja solo hay que hervirlo por una hora y tomar el te…CABOW…8 horas de alucinaciones locas.

 

Tambien hay una vela en forma de pene que sirve para atraer a alguien, olvidar a alguien y hasta acabar la relacion de alguna pareja. Se venden ranas, lobos y fetos de vicuñas disecados, todos para un proposito en especifico.

 

El centro de la ciudad donde esta La Plaza de armas es donde la gente se reune en las tardes a tomar un helado o dar de comer a las palomas para tomarse una fotito de recuerdo. Los grandes templos : Palacio de gobierno,Iglesia a los costados dan la impresion de que estas en una plaza atrapado entre murallas……………………………marco

En la Calle jaen

Die heimliche Hauptstadt Boliviens liegt in einem Kessel 400m unterhalb von El Alto und umzingelt von schneebedeckten Bergen der Koenigskordillere. Am Tag unserer Ankunft waren fast alle Laeden wegen Karneval geschlossen und es flogen nur Wasserbomben durch die Gegend. Am naechsten Tag sah das schon anders aus. Geschaeftiges Treiben und uberfuellte Bordsteine praegen die Stadt. In der Sagarnaga Strasse weiss man nicht ob es mehr Touristen oder mehr Verkaeufer von Webprodukten gibt und wir gelangen zur Hexenmarkt, wo alles moegliche des traditionelle Brauchtums und der Heilkunst verkauft wird. Getrocknete Lamaembrios, die in die Hauswand beim Hausbau gezimmert werden, um das Heim zu schützen, Cremes gegen Rheuma und Prellungen aus allen möglichen Kräutern, Pulver um Reich zu werden, getrocknete Frösche mit goldenen Augen für das Glück……man könnte vieles mehr aufzählen.

Als wir an der Plaza Murillo im historischen Zentrum ankommen werden gerade die Fahnen vor dem Präsidentenpalast herunternommen, unter Gesang und Trompeten. Alle Menschen des Platzes stehen stramm und nehmen ihre Hüte ab. Am abend ziehen wir mit den viventura Kumpanen Tomas und Hendrik ins Mongos. Endlich auch mal etwas Nachtleben :)

En el mongos

Auf Bitten von Hendrik buchen wir dann doch die “Tomas vista de La Paz”- Tour und bleiben noch einen Tag länger. Wir fahren yum Aussichtspunkt Killi Killi und ziehen dann gestärkt mit Empanadas Salteñas zur Calle Jaen, der schönsten Strasse in La Paz. Hier beginnen wir mit einem Museumsbesuch, wo uns die traditionellen Karnevalstänze zu Musik vorgeführt werden. Ich darf mittanzen. Danach schlendern wir weiter durch die Gassen der Altstadt, trinken einen Cafe im Politcafe der Stadt und enden unseren Rundgang bei den Alasitas. Die Alasitas sind Miniaturnachbildungen von allen möglichen Dingen, die der Mensch sich so in seinem Leben wünscht. Sei es Geld, ein Koffer mit dem Visum für Spanien, Ziegelsteine für den Hausbau, Computer…. Fernseher scheinen alle zu haben. Diese Miniaturen kaufen sich die Paceños und lassen sie segnen, im Glauben, dass sie im kommenden Jahr diese Gegenstände in der Realausgabe erhalten werden.

Las Alasitas

Für den Abend haben wir uns dann noch ein kulturelles Highlight vorgenommen. Im Stadttheater treten “Los Olvidados” auf, ein Bigband von Musikern, die nur zur Karnevalszeit spielt. Als wir ankommen sind natürlich keie Karten mehr zu bekommen. Wir versuchen unter der Hand welche zu kaufen, aber 3 Karten auf einmal zu kriegen stellt sich als problematisch heraus. Hendrikcito greift also zu anderen Mitteln und flirtet mit einer älteren Dame. Die verliebt sich Hals über Kopf und nimmt uns gratis mit in ihre Loge. Hier haben wir den besten Blick und ein unvergessliches Musikerlebnis beginnt.

Los Olvidados

 

Huatajata - La Paz 94 km

Februar 7th, 2008 by yvonne+marco

Desde el inicio del dia, una despejada Cordillera Real nos acompaño durante el pedaleo de todo el dia. Fue una suerte tener el clima a nuestro favor, no solo por la grandiosa vista de las montañas sino que el carnaval estuvo presente en todo el camino.

cordillera real con marco

Es decir que tuvimos que esquibar boimbas, espuma de carnaval y disparos de pistolas, a lo largo de todo el trayecto hasta La Paz.

Mientras mas nos acercamos a la ciudad, mas agua habia y fue mas dificil escapar de un chisguetaso o un bombaso. Finalmente llegamos a La Paz. Un poco mojados, exaustos y emocionados. La vista desde EL Alto fue triunfante. A un lado en un valle La Paz y sobre nosotros El Huayna Potosi (6088msnm) despejado. Me acorde de la asaña del Sean que hace un año llego a la cumbre de esta hermosa montaña.

la paz y cordillera

Schon am Morgen strahlte der Himmel blau ueber uns und so hatten wir dann auch nach rund 10km das Glueck freien Blick auf die Koenigskordillere zu haben. Sie begleitete uns fortan den ganzen Tag, ebenso wie Wasserbomben geschosse, die diesmal auch trafen.

mittagspause

Die Karnvealstage hielten an und als wir El Alto erreichten, erlebten wir deren Hoehepunkt. Es wimmelte nur so von Menschen auf den Strassen, die wenn sie sich nicht mit Wasser beschmissen entweder tanzten oder tranken oder beides. Die Fahrt hierdurch erschien schier endlos. Die Bruecke zur Abfahrt nach La Paz in Sicht staerkten wir uns mit Fanta und Brot und dann gings hinab. El Alto liegt auf 4000m und La Paz in einem Kessel etwa 400m darunter. Mit Blick auf den Huayna Potosi und den Illimani liessen wir uns herunterrollen, Verkehr war Gott sei Dank keiner.

 

Copacabana - Huatajata

Februar 7th, 2008 by yvonne+marco

Sin duda uno de los tramos mas panoramicos para ciclear por el Titicaca es el que va de La Copacabana hasta San Pedro de Tiquina, lugar donde se debe cruzar un pequeño estrecho en bote a San pablo de Tiquina. El paso de 4200m tuvimos que hacerlo con una garua constante. Lo bueno fue que la nube paso despues de un tiempo y el sol brillba dandole al lago un unico color.

siguiente meta montaña

Por primera vez rompi dos radios posteriores. Creo fue el huecote que cai en e tramo hacia La Copacabana. La Yvonnesita demostro sus habilidades ocultas de ciclista y dejo la llanta centradita, como nueva.

speichenwechsel

Existe un tramo a lo alto de la cordillera donde tienes El Titicaca a los dos lados del carretero. Esa parte fue muy emocionante, como si estarias sobre un puente natural giganmtesco.

La noche la pasamos en un buen hostal con vista al Titicaca. de esta forma nos despedimos de este gran lago y de sus deliciosos platos preparados con trucha.

Der Abschied von der Copacabana fiel schwer, uns erwartete gleich ein Pass von 4250m und es regnete. Trotzdem war es schoen wieder auf dem Radl zu sitzen und wir wussten, nach 15km wird es besser. Marco spannte ein Snickers auf das Gepaeck und lockte mich somit hinauf. mit dem snickers zum passOben am Pass angekommen wurde auch das Wetter besser und wir konnten weitere herrliche Blicke auf den Titicacasee geniessen. Ein wunderschoenes Stueck zum Fahrradfahren. mehr Zeit fuer den Ausblick hatten wir dann beim Wechsel von 2 Speichen an Marcos Hinterrad. Ich habe mal wieder was dazu gelernt und auch eine Speiche gewechselt. War gar nicht zo kompliziert.

Nach 40km kamen wir wieder am Seeufer an, um in Tiquina von einem Ufer zum anderen zu kommen. Zig “Faehrboote” regeln hier den fast fliessenden Verkehr. auf dem titicaca mit dem rad So kamen wir recht zuegig voran und suchten uns in Huatajata ein Hotel zum Bleiben, das Wetter und zu viele Menschen laden nicht zum gemuetlichen Camping ein…und so teuer sind Hotels in Bolivien ja nicht wirklich.

 

FELIZ CUMPLE 25 en La Isla del Sol

Februar 7th, 2008 by yvonne+marco

En Aymara, lengua preinca, al Lago Titicaca se lo conocia como “Mamacota” (madre agua). Una piedra en forma de puma, en la Isla del Sol, donde nacio Manco Capac y Mama Ocllo, fundadores del Tahuantinsuyo se la conoce como Titicaca. ( en quichua Roca del Puma).

mesa sacrificada

Temprano en la mañana tomamos un lancha que nos transporto hasta el norte de la Isla del sol. ahi visitamos en el museo y los restos arqueologicos de la cultura preincaica “Tiwanacu”, que fueron quienes habitaron en esta isla desde un principio ( 1200AC). Ahora la ruinas y algunos restos de oro, se encuentra cubierta por la aguas del Titicaca.

La isla del sol es una montaña imponente por la cual caminamos todo el dia. Visitamos el norte y luego seguimos toda la arrista hasta la parte sur. ahi encontramos un excelente hostal que por ser temporada baja nos, acomodo a mitad de precio en una habitacion con todos los lujos y hermosa vista al Lago. El atardecer fue unico. Bolivia no tiene salida al mar, pero ningun pais tiene un atardecer a 4000m de altura. Fue asombroso conocer esta isla. Un gran regalo de cumpleaños ……………………………………………………………………..marco

feliz cumple marqui

Das Geburtstagsorchester hat die ganze Nacht durchgespielt, um das Geburtstagskind zu wuerdigen. So standen wir leicht geraedert am morgen auf, um das Boot zur Isla del Sol zu nehmen. Gemaechlich tuckerten wir unter wolkenbehangenem Himmel hinueber zur Insel, es blieb Zeit um richtig wach zu werden. Wir fuhren bis zum Norden, wo wir Ruinen, den heiligen Stein und den Zeremonientisch anschaun wollten. Ein lokaler Guide empfaengt alle Besucher am Steg und erklaert das wichtigste zur Insel und zum See. Zum Beispiel, dass der See eigentlich Mamacota (Mutter des Wassers) hiess, in der Vorinkazeit und dass der Name Titicaca (Pumafels) eigentlich nur der Name des heiligen Steins ist, der Energie aussendet. Wir schauen auf die Stelle, wo 8m unter Wasser eine verborgene Stadt liegt. Und puenktlich um 12Uhr, Marcos Geburtsstunde laesst sich auch die Sonne blicken und alles um uns herum erstrahlt in einem tiefen blau - der See, der Himmel…

abendstimmung

Danach treten wir die Wanderung an. Da wir vorhaben zu uebernachten, lassen wir uns Zeit und sind richtig erfreut das Hostal Palla Kasa auf dem Weg zu entdecken, das uns mit heisser Dusche, guenstigem Preis und herrlichem Bett zum Bleiben einlaedt. Nach einem Erkundungsgang durchs Dorf im Sueden kehren wir zurueck und leeren beim Sonnenuntergang eine Flasche bolivianischen Wein. Herzlichen Glueckwunsch mi amor!

 

Juli-Copacabana 64km

Februar 2nd, 2008 by yvonne+marco

Am Morgen drehte wir noch eine runde durch Juli und wurden von den zahlreichen Ruinen und prunkvollen Kirchen und Museen ueberrascht. Fuer mich das schoenste Dorf Perus, mit lieben und herzlichen Menschen. Nach einer einladenden Steigung zum Abschied ;) verliessen wir schliesslich das Dorf und machten uns auf Richtung Bolivien.

Ruinen in Juli

Holprige Asphaltstrasse und Gegenwind machten uns den Abschied von Peru nicht leicht, doch bevor wir Richtung Yunguyo abbogen blies uns das Karnevalsorchester ein Staendchen bei ihren Proben. Die Strasse wurde besser, der Wind liess nach und so erreichten wir dich recht zeitig die Grenze. Die Zeit wurde uns dann wieder genommen, da die Uhr um eine Stunde vorgestellt wird. Noch 8km zur Copacabana. Endlich sind wir im Bolivianischen Paradies, dazu im wunderschoenen Hotel Cupula. Im Dorf wird die Fiesta de la Virgen de la Copacabana gefeiert und wir feiern morgen Marcos Geburtstag auf der Sonneninsel.

Creo que dormir en un hostal no nos cayo nada mal. No solo que comimos y dormimos bien sino que el clima esta a nuestro favor.

Hoy se termina el Peru. Un pais que nos acogio con su hermosa gente y a su vez nos dio un buen escarmiento. Del cañon del pato no me olvido. probablemente una de las rutas mas rudas, pero alucinantes que he pedaledo en mi vida; demostrando la complejidad y grandeza del Peru.

Los ultimos kilometros a travez del Titicaca nos llevan al territorio boliviano, donde lo unico que cambia es el tipo de moneda y un pequeño tramite en sellar el pasaporte. Es una lastima despedirse de este lindo pais vecino, pero Bolivia nos espera y vamos llenos de iluciones; con piernas mas fuertes y muertos de hambre tambien.

Despues del cruce de la frontera y cambiar los soles por bolivianos, pedaleamos 8 km mas para llegar a un paraiso: La Copacabana. Bolivia no solo que nos recibe con una pequeña cuestita sino que hay toda una fiesta por el carnaval, con desfiles y musica en La Copacabana. fiesta de la virgen de la copacabana ESPECTACULAR. Si asi de hermoso es de entrada este pais, no puedo esperar a ver lo viene en el centro……………………………………………………………..marco

 

Puno - Juli 87km

Februar 2nd, 2008 by yvonne+marco

Endlich haben wir mal wieder in einem richtigen Bett geschlafen. Gut erholt genossen wir also das Fruehstueck und machten ein paar Provisionseinkaeufe. Nach einem Plausch mit Mary zogen wir dann gegen 11 Uhr los. Mit dem Titicacasee im Blickfeld zogen wir los.

cara de inca

Im Verlauf entfernten wir uns dann leider immer mehr und es wurde huegeliger. Trotzdem schafften wir unser Tagesziel “Juli”, das Rom Amerikas. Schnaufend kamen wir nach einer ordentlichen Steigung im Dorf an und kehrten in der einzigen, vor 15 Tagen eroeffneten Posada ein.

Creo que despues de pedalear 5 dias seguidos, el cuerpo te pide un descansito. Pero nuestro afan por llegar a la isla del sol, no da tregua a un descanso. Con piernas lentas y cansadas pedaleamos y luchamos contra el pavimento malogrado y el viento en contra.

rocas en la via

A la final alcanzamos la pequeña Roma, como le conocen al pueblo de Juli..wow. Que hermoso pueblito sobre la montaña. Simple, con gente alegre, comidita caliente y barata y un plaza de armas llena de vida. probablemente una de los pueblos peruanos que mas me ha gustado conocer.

 

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