Mendoza - Viña del Mar
April 7th, 2008 by yvonne+marcoLa ruta Probablemente una de las rutas mas completas que hemos pedaleado.Partes llenando los termos de agua de vino y terminas bañándote en el pacifico después de cruzar Los Andes. Hasta el desvió en Maipú es un carretero con mucho trafico. Tomando la ruta 7, el camino sube como gradas. Es decir subidas cortas y cada vez más largas, pero siempre acompañado de rectas y bajadas. 22kn luego de Puente de Vacas hasta Las Cuevas, el camino tiene viento en contra. El cruce del túnel de la frontera se lo realiza en una camioneta gratuita. Llegando al peaje del túnel. En Chile una bajadota te lleva hasta Junín de Los Andes. Otra autopista (La 5) traficada, te conecta hasta Quillota. Llegando a Concon la ruta va por el mar…………….. Maestro Shaolin en cicla
Lee, un coreano de 66 años a quien dimos encuentro, pedaleo toda Europa y estaba pedaleando desde Buenos Aires hacia Santiago. Su buena vibra y fuerzas nos acompaño por 20 km, hasta Potrerillos donde el acababa su tramo diario y nosotros tuvimos que continuar.
El Aconcagua
Soplando, soplando la ventana abrió su cortina de nube. Imponente pero acogedor, su majestuosa cara sur nos premio con sus nieves en lo que consideramos, La cumbre de la ruta.
El caracol
Cruzando al lado chileno, después de luchar todo el día contra el viento nos topamos con un tobogán que bajaba en forma de caracol. Entre curvas , túneles, montañotas el tobogán de 50km nos transporto al verde Junín de los Andes. Ahí acampamos en un restaurante junto a una piscina con excelente vista. Comimos el buen asado..mmm
Prohibidos ciclistas
Al llegar a la ruta 5 nos topamos con un cartel que prohibía en el ingreso a ciclistas. Pero si no te dan una ruta alterna que puedes hacer?? …..Mearte en el cartel y continua pedaleando..jaja
142km donde el Agucho
Después de romper el record de pedaleo en un dia llegamos a la costa chilena. 17km de costanera nos guiaron a la casa del Agustin. Obviamente como buen serrano tenia que vivir en la loma..aauch el calambre estuvo cerca. Si sabia la ubicación de la casa hubiera puesto la carpa en la playa.
Obwohl wir die Weinregion um Mendoza sehr genossen, fiel der Abschied diesmal nicht ganz so schwer, da uns der Acongagua in seinen Sog zog. 6959m streckt sich der hoechste Berg der westlichen Welt gen Himmel und wir wollen daran vorbei. Unser naechstes Ziel heisst Viña del Mar, eine Stadt am chilenischen Meer wo unser Freund Agustin wohnt. Um dorthin zu kommen muessen wir allerdings erst einmal die Anden durch- und ueberqueren.
MIT 66 JAHREN
Da soll mir nochmal jemand sagen: ” Dafuer bin ich doch zu alt”. Unser Radlerfreund Lee aus Suedkorea beweist mit seinen 66 Jahren das Gegenteil. Nachdem er bereits Indien, Australien und halb Europa durchradelt ist, ist er nun von Buenos Aires nach Santiago de Chile unterwegs. 25km schafft er am Tag, wir haben sind mit ihm eine seiner Tagesetappen zusammen gefahren und haben uns dann verabschiedet.
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Mendoza
April 1st, 2008 by yvonne+marcoNach dem Regen wollten wir nur noch nach Mendoza und haben einen Bus gefunden, der uns und unsere Raeder mitnahm. Nun sind wir in der “Stadt der Sonne und des Weins”, die Waesche ist gewaschen und vom gestrigen Regen noch nicht trocken. Mendoza ist unheimlich gruen, nach einem Erdbeben Ende des 19.Jahrhunderts hat man alle Strassen breiter angelegt und mit Baeumen versehen, damit im Wiederholungsfall kein Drama entsteht.
WEINRADLWEG
In Maipu kann man sich Raeder leihen, wenn man keine eigenen dabei hat und dann von Bodega zu Bodega ziehen. Hier werden 70% des argentinischen Weins produziert. In den Bodegas gibt es teils kostenlose, teils kostspielige Fuehrungen mit anschliessender Weinprobe. An der ersten angekommen, endet gerade die Fuehrung und wir duerfen ebenfalls den exlusiven Malbec Museo- Wein probieren. Hmm. Dann kommt unsere Fuehrung und wir lernen so einiges ueber die Geschichte der Weinherstellung im historischen Museum. Anschliessend: Cabernet Sauvignon Museo-Wein!! Die Wirkung macht sich bemerkbar, es ist nachmittag, wir haben nicht zu Mittag gegessen und sind bereits 40km geradelt. Danach ziehen wir durch die Weinallee und machen eine tolle Verkoestigungstour bei der Familie di Tomasso. 5 Weine, darunter auch der weisse Torrontes, den wir in Cafayate nicht probiert haben. Eine gute Mischung. Zeit fuer Brot und Salami von der Tienda.
Danach schaffen wir es noch die letzte Fuehrung des Tages durch eine Olivenfarm mitzubekommen, hier wird Virgin-Olivenoel hergestellt und zur Verkoestigung gibt es Brot mit Olvienoel und sonnengetrockneten Tomaten. Mann goennt sich ja sonst nichts. Hier kaufen wir noch eine Flasche roten Tempranillo und suchen uns einen Campingplatz.
Cafayate - Tucuman 260km
März 31st, 2008 by yvonne+marcoLa ruta
de Cafayate a Amaicha del valle es bastante plano pero caluroso. De Amaicha al Infiernillo son 35km de subida. Luego se baja hasta Tafi del valle y despues de un plano llegas a una hermosa bajada de unos 50km por un bosque verde. En camino culebrero cruzas el rio Lososa un sin numero de veces. Como un tobogan. Tuvimos llovisna 3 dias seguidos, dede Amaicha.
La comunidad del vino
Dejar Cafayate fue costoso, no solo por el solazo y poca sombra que nos asecho todo el dia, sino por los amigos que hicimos en el corto tiempo que estuvimos en el camping. Cafayate es muy atractivo y con el gran atractivo de poseer bodegas en todos sus alrededores. Una vez mas nos vemos envueltos en la cultura del baguette, aceitunas, salame y vino patero “A LO GRANDE”… asi quien quiere seguir adelante.
AGUA FRIA
despues de todo un trayecto soleado, el calor empeoraba y las reservas de agua se agotaban. Nos vimos obligados a para bajo un algarrobo a 10km de nuestro destino. Mientras sacabamos la lengua, un auto se conmovio de la escena y nos regalo una botella de agua fria!…waaaa..eso si fue refrescante.
Por fin los ciclistas belgas aparecieron!
Mientras el algarrobo nos alojaba en su sombra una pareja de ciclistas, aparecieron en el camino. Bastante relajados ya que no llevaban equipaje. Salieron a dar una vueltita a las ruinas de Quilmes. Para nuestra sorpresa resulto ser la pareja de belgas que salieron de Quito 2 dias despues de nosotros y unos motociclistas nos habian hablado cuando los encontramos cerca de Riobamba. Resultaron ser unos tipasos. Con ellos nos apoderamos de la plaza de Amaicha del valle y tomamos cerveza hasta que ya no podiamos pedalera hacia el campamento, para armar acarpa y preparar comida.
Radlertreff - die naechste
Nach einem wahnsinnig heissen Tag auf dem Weg von Cafayate nach Amaicha del Valle (70km) treffen wir ein belgisches Radlerpaar. Die beiden treffen uns im rehabilitierten Zustand an, denn ein Autofahrer hat uns Wasser geschenkt - kaltes Wasser. Das war dringend noetig nach der Hitze und unser Wasser hatte sich auf Teetemperatur erwaermt. Wir radeln also zusammen ins Dorf, wo wir naechtigen werden und trinken Bier im Park - in Argentinien sind das 4 Bier a 1 l, in Belgien waeren das 16!!! Nicht schlecht.
EL INFIERNILLO - die Hoelle
Am Folgetag hatten wir mal wieder einen Pass zu bewaltigen. Von 2000m ging es hinauf auf 3042m. Diese Steigung beginnt steil, wird dann etwas leichter und zieht sich insgesamt 35km. Wir sind froh, dass es etwas bewoelkt ist, doch nicht ganz so erfreut als dann der Regen beginnt. Endlich erreichen wir El Infiernillo, das Dorf auf dem Gipfel. Die 5 Haeuser ziehen sich ueber 5km hin, es ist neblig und windig. Grrr. Dann kommt die Abfahrt, der Regen bleibt und was kommt - etwa 5km Schlammstrasse wg. Baustelle. Das verbraucht einen Satz Billigbremsbelaege aus Bolivien. Wir sind patschenass und total gluecklich als dann auch noch meine Bremsen spinnen und ich einen Platten habe. Wirklich nicht der beste Tag, doch zum kroenenden Abschluss goennen wir uns in Tafi del Valle einen Blech-Bungalow auf dem Camping und ein Essen mit Wein im Restaurant. Man goennt sich ja sonst nix.
REGEN im REGENWALD
Tafi del Valle verliessen wir im Nieselregen. Nach einer halben Stunde wollten wir schon anhalten und versuchen per Anhalter weiter zu kommen. Zum Glueck war kein Verkehr und wir “mussten” weiter radeln. Nach der naechsten Kurve waren wir ploetzlich im Bergnebelwald, alles dicht bewachsen und eine kurvenreiche Strasse fuehrte nur noch bergab. Hier darf es dann auch regnen, denn sonst waere es ja nicht so schoen gruen und es wurde waermer, also machte der Regen etwas weniger aus. Am nachmittag erreichten wir Monteros. Von dort konnten wir nicht nach Mendoza fahren, so dass wir am naechsten Tag noch 55km nach Tucuman radelten (mal wieder im Regen) und von dort ging es dann in Richtung Stadt der Sonne und des Weins.
Salta- Cafayate 195km
März 26th, 2008 by yvonne+marcoDie Route 68
Entlang der Route 68 kannst du alles sehen, was man bereits von Argentinien mal gehoert hat. Gauchos mit praechtigen Pferden, Rinderherden, atemberaubende Landschaften mit der Quebrada de Cafayate und schliesslich Weinreben soweit das Auge reicht.
Quebrada de Cafayate
Diese Schlucht entlang eines Fluss ist ein wahres Spektakel, man fuehlt sich wie in einem Theater, denn Wind und Wasser haben hier Felsformationen entstehen lassen, die einen entlang der huegeligen und kurvenreichen Strecke unterhalten. Der Rachen des Draches und das Amphitheater entstanden durch enorme Wasserfaelle, heute kann man sie durchlaufen und die Voegel zwitschern hoeren. Vorbei kommt man auch an den Papageienhaeusern, die durch Wind entstanden. Die 50cm grossen Papageien nisten hier im Sommer. Eine Gruppe von 15 dieser Papageien konnten wir dann auf dem Weg erblicken. Das ist das wunderbare am radfahren, das Gezwitscher der Voegel…man kann sie relativ nah beobachten. Nach fast 80km endet die Show der Formationen und wir naehern uns dem Tal von Cafayate, Weinbauern laden zum Besuch und Verkoestigen ein und die Weinreben reihen sich nebeneinander wie die Bananenstauden in Ecuador.
–leider gibt es keine Fotos –lastimosamente no tenemos fotos de este tramo–
La ruta 68
Una de las rutas mas completas y escenicas del norte de Argentina, te llevan por un misteriosa valle de rocas con muchas formas y colores. Empiezas viendo gauchos en elegantes caballos y luego de un laberinto de rocas llegas las bodegas a degustar vinos.El camino es bastante plano con varias opciones para acampar. Cerca de Cafayate el viento sopla de norte a sur. El clima es calido y se necesita repelente en algunos lugares. Dos dias de pedaleo.
Saliendo de Salta
Finalmente se termino el trafico del feriado. pasamos por zonas verdes con haciendas de cultivos y ganado. El calor nos acompaño todo el dia donde desidimos parar a tomar una cervecita para refrescarnos. el problema fue que la cervesita se transfomo en cervesota y acabamos en La Viña acampando en un complejo turistico que nos dio acojida. tuvimos que cocinarnos una pasta al carbon ya que nuestra cocineta esta dañada y parece no tener reparo alguno.
La quebrada de Cafayate
No solo que la cocineta se daño, sino que la camara tambien esta con achacos y no quiere prenderce…La ruta mas hermosa y no hay imagenes para comprobarlo….mmmm..
Es una zona protegida donde se divisan formasiones de rocas alucinantes. En mitad de camino esta el Amfiteatro, donde paramos a almorzar y un grupo de amigos nos deleito con musica en este lugar formado por rocas gigantesacs que amplifica el sonido naturalmente. fue un conciertaso.
Loro Huasi
Tuvimos el privilegio de divisar una bulliciosa bandada de 50 loras aprox. que volaban por la quebrada. Ellas aprovechan los agujeros de las rocas, formados naturalmente para hacer sus nidos.
Cafayate
Un placentero lugar para reposar un dia antes de continuar nuestro camino. Esta rodiado de bodegas donde exite un excelente vino y toda la gente se transporta en bicicleta por las calles. El camping lo compartimos junto a unos argentinos de Buenos Aires, quienes nos enseñan la cultura de tomar mate y comer pan entre amigos…
Tilcara - Salta 202km
März 24th, 2008 by yvonne+marcoLa ruta 9
Es una ruta muy angosta , pavimentada que te transporta de un terreno rocoso a un bosque muy verde, rodiado de diques donde se puede pescar. Es una ruta paisajisticamente espectacular! y para ciclear muy rapida y entretenida. Un verdadero ciclopoaseo.
Encuentro ciclistico
argentina nos a dado el privilegio de toparnos con tres parejas de diferentes lados del planeta, que van pedaleando hacia el norte. Una pareja de americanos de Portland, donde se fabrica las bicis mas esclusivas del palneta. Ellos creen firmemmente que el acero es el metal mas comfortable para ciclopaseos largos. Una pareja de holandeses. Con sus bicis gigantescas, porque ellos lo son tambien. me senti como una hormiga alado de ellos. Una pareja de Lituania. diferentes y emprededores. nos regalaron un execelente mapa que nos va ayudar en Chile y La Patagonia…SUERTE PANAS EN BOLIVIA!!!!!!!!!
Endlich sollten wir auch bei Tageslicht die Farbenpracht der Quebrada de Humahuaca bewundern koennen. Doch erst machten wir uns am Karfreitag auf die Suche nach einer Werkstatt die meinen Lenker stramm ziehen konnte. Leider fand sich nicht der rechte Schluessel und wir mussten den Lenker provisorisch absichern und dann in Jujuy, der naechsten Stadt, nach einem neuen suchen. Nun gab es nur noch einen Gegner zu ueberwinden: den Wind….. Gnadenlos stellte er sich uns entgegen und so waren wir nicht viel schneller als beim bergauffahren, fuhren wir doch von 2450m in Richtung 1600m. In Volcan sahen wir dann die letzten bunten Berge, nach einer Abfahrt stoppte der Wind und alles war auf einmal gruen, dicht bewaldet, Grillen zirpten…welcome back to Ecuador…. Herrlich!!! Wir beschlossen daher nicht nach Jujuy hineinzufahren sondern im Dorf Yala auf dem Campingplatz einzukehren. Eine weise Entscheidung.
In Jujuy fanden wir tagsdrauf dann schnell den Fahrradladen, groesser als alle Laeden Quitos zusammen, und fanden das gleiche Ersatzteil… Beim losschrauben entdeckte Marco dann eine zuvor nicht entdeckte Schraube, zog sie fest und…das Problem war geloest. Wir brauchen kein Ersatzteil. Also wieder zurueck zur Route 9 und weiter Richtung Salta. Nach 30 km erreichten wir das Dorf El Carmen woUnmengen von Angelartikeln verkauft werden. Bald sollten wir sehen warum. Denn nur wenige Kilometer spaeter begann ein Gebiet von kuenstlich angelegten Seen, die wunderschoen im bergigen Wald lagen. Die Strasse (”asphaltiert!!”) war auf einmal nur noch 4 m breit und schlaengelte sich durch die Berge, seicht hoch und runter.
Unterwegs trafen wir ein Radlerpaar aus Litauen. Wir tauschten Tipps und Karten und als es anfing zu nieseln radleten wir alle weiter. Dann ereilte und ein ordentlicher Regen, die Wolke hing fest und so blieb uns nix anders uebrig als weiterzuradeln. Da wir aber auf rund 1500m Hoehe waren, war es warm und nicht so tragisch. Die Route war einfach zu schoen um sich zu aergern. Nach einer Uebernachtung auf dem Campingplatz in La Caldera war es am naechsten Tag nimmer weit nach Salta. Hier konnten wir dann Ostersonntag einen ruhigen Stadttag verbringen und unser erstes selbstgegrilltes argentinisches Lomo geniessen.. hmmmm. Muss man selbst probieren.
La Quiaca - Tilcara 222km
März 20th, 2008 by yvonne+marcoLa ruta
La pampa domina los primeros kilometros, hasta llegar al pueblo de Humahuaca. luego la pampa es remplazada por rocas de colores y en el medio un oasis con cardones ( cactus) y arboles con flores. Los pueblos de Humahuaca y Tilcara son muy tradicionales y hermosos.
CAMPING EN ARGENTINA
Recorimos el Ecuador, aprendimos en Peru, aventuramos en Bolivia y ahora estamos de vacaciones en el Norte de Argentina. aqui existe en cada pueblo un camoing municipal muy barato con agua caliente, luz y hasta una parilla para poder lanzar el lomo fino y comertelo con un buen vino tinto, que es mas barato que el agua. Creo que vamos a llenar las caramañolasa de vino a cambio de agua..jeje
Bolivien und Argentinien trennt nur eine Bruecke und doch sind es Welten. Die Strasse ist asphaltiert, in jedem Tante Emma Laden gibt es eine Riesen Auswahl, ich versteh das Spanisch kaum, es gibt Strassenschilder, alles laeuft geordneter (ob das nun gut oder schlecht ist
und es ist natuerlich teurer. Doch das allerbeste Novum fuer uns ist die Tatsache, dass es in jedem noch so kleinen Dorf einen staedtischen Campingplatz gibt und so fuehlt man sich schon wie in Italien. Wir koennen also den ganzen Tag radeln und muessen nicht erst auf ein Hostal in einer Stadt warten, bis wir wieder eine Dusche bekommen. Essen am Tisch, Platz fuer ein Feuerchen…wir haben Ferien.
Von La Quiaca aus faehrt man rund 100 km fast eben bis zum Pass von 3780m durch den bekannten Altiplano. Danach beginnt die Quebrada de Humahuaca, eine Schlucht, die von verschiedenfarbenen Bergen gesaeumt ist, die die unterschiedlichsten Mineralien enthalten.
Es geht stetig bergab und wir machen Mittagspause im schoenen Staedtchen Humahuaca. Danach ziehen wir gegen den Wind weiter bis nach Tilcara, wo wir uns einen Tag Pause goennen, weil es so schoen ist, auch mal ausserhalb der Stadt einen Stopp einlegen zu koennen, ohne immer auf die Raeder aufpassen zu muessen.
Salar de Uyuni + Lagunas
März 20th, 2008 by yvonne+marcoLa ruta
Un camino de tierra por 22 km te lleva hasta Colchani. Luego 10 km hasta el hotel de sal. 65km mas son hasta la isla del pescado. La ruta esta siempre marcada por los jeeps que cada dia llevan a turistas por la misma ruta. Es decir se forma un carretero muy notorio en todo el camino
Minuteman Pizza y Hotel Toñito
No comer pizza en este lugar es el equivalente a llegar a Uyuni y no entrar al salar. Una masa americana a la italiana con ingredientes especiales bolivianos le da un sabor unico, caracteristico de los amables dueños que te haran sentir como en casa. Si te gusta dormir en camas realmente comodas y estas acostumbrado a una excelente atencion, entonces debes probar el hostal!!!!!!
EL VUELO DEL SALAR
Conducir una bici en el Salar , es como ir en la alfombra magica de aladino en dirreccion a la nada. Todo blanco , blanco, sin nada alrededor.
A la entrada del salar, tuvimos que cargar la bici unos 500m porque tenia agua. Por suerte uno de los jeeps nos ayudo a llevar las alforjas facilitando nuestra travesia. Luego 15km mas de ir por sal mojada. Era como ir en nieve , SUPONGO?…Luego todo seco sin nada a la vista. solo el sonido del pedal y el atardecer que cae por todos lados. Es un color unico e indescriptible..Mas vino tinto y sigue en la alfombra magica…jeje
Die Salzwueste ist ein 12000qkm grosses Gebiet, das flaechenddeckend aus Salz besteht. Wenn du hier drin bist, denkst du, du bist im Schnee, aber der Boden ist nicht kalt, es ist salzig und da es eine Ebene ist, koennte man es hoechstens mit Langlauf probieren. Wir wollten nicht unsere Ski unterschnallen sondern natuerlich auf dem Drahtesel hindurchfahren. Gluecklicherweise war ein britischer Radler gerade in Uyuni und nahm uns die Befuerchtung, dass wir moeglicherweise wegen Ueberschwemmungen, die in der Regenzeit von Januar-Maerz normal sind, nicht hineinfahren konnten. Wir konnten unser Abenteuer planen und fuhren am naechsten Tag los.
Zuerst geht es ueber “ripio” Strasse 22km nach Colchani und von dort sind es noch 10 Minuten bis zum Beginn des Salar. Die Salzwueste ist zwar im Begriff zu trocknen, doch es war noch ein etwa 500m breites Wasserfeld zu durchqueren. Ein Jeep nahm unser Gepaeck mit rueber und mit dem Rad auf der Schulter wateten wir durchs salzige Nass.
Danach konnten wir endlich losradeln. Ein Wirrwarr von Gefuehlen sucht dich heim, es ist als ob du fliegst, traeumst, rodelst…alles gleichzeitig. Alles ist weiss und nur am fernen Horizont sieht man einen blauen Umriss der Berge.
Nach rund 25km im Salar entschliessen wir uns, unser Zelt aufzuschlagen, den Wein zu koepfen und los geht die Fahrt auf dem Salzmeer….
Potosi - Uyuni 112km + 103km
März 12th, 2008 by yvonne+marcoLa Ruta
Tres dias de pedaleo y jalando dedo.El camino es de tierra y algunas partes arenosa. Existen varias subidas bastente duras , sobretodo por la altura de la ruta. Si llueve el camino se vuelve resbaloso. Son pocos pueblos y los lugares para coger agua. A pesar de todo, es una ruta alucinate! entre rocas, pampa, cactus, piedras, vicuñas y pueblos escondidos que revelan el alma escondida de Bolivia.
Primer dia
DE VUELTA A GUAYASAMIN EN 6D
Cuando hablo de Guayasamin, hablo de la cuesta del parque metropolitano pero 6 veces mas larga y alta tambien. La Yvonne casi se me muere y lo entendi claramente, porque yo estaba muerto.
LLUVIA Y PAMPA
La pampa era interminable y para variar la nube negar que nos asechaba todo el dia llego y nos dejo un camino enlodado por donde bajabamos haciendo” lodo board”
SALVAVIDAS
A punto de ser tragados por el lodo y la lluvia una camioneta nos hizo el favor de lanzar el salvavidas y darnos un aventon hasta tierras mas secas 50 km adelante…QUE SUERTE!!!.
POR MARTE Y DE CAMPING
Como suena: pasamos por unas rocotas y un arenal que te daban la sensacion de llegar a Marte. El cielo se torno rojpo para el camping, donde nos acogieron las rocas.
Ticatica
Es un pueblo en medio de la ruta donde existe una casita con un pequeño letrero que dice alojamiento. Es un lugarsaso. Te hospedas en un cuarto de adobe que no deja pasar ni un poquito de ese viento frio que asecha en la ruta por esas zonas.
Vicuñas y Llamas
Las vicuñas son animales protegidos en Bolivia, que deambulan por esta zona dandote la sensacion de estar en la Sahvana , cuando los ves correr. Las llamas que son animales domesticados, pueden a veces ponerse bravitos cuando les quieres sacar una foto y prefieren escupirte a cambio.
Man sagte uns, die Strecke Potosi - Uyuni wird gerade asphaltiert
Mit ein wenig Hoffnung fuhren wir also los, diese wurde aber jaeh enttaeuscht. Strassenarbeiten waren zwar im Gange auf der ganzen Strecke, das beschraenkte sich jedoch aufs Strasse aufreissen und aufbereiten. Als es dann auch noch zu regnen begann, sah das vorankommen problematisch aus und wir entschieden uns erstmalig auf einen Pick-Up zu hoffen, der uns mitnimmt. Und wir hatten Glueck und wurde etwa 40 km mitgenommen. Dann konnten wir weiterfahren und fanden einen wunderschoenen Platz zum Zelten.
Am naechsten Tag radelten wir guter Hoffnung los und trafen auf die erste Lamaherde in der Gegend. Die Tiere sind keineswegs scheu und schauen immer neugierig auf uns, wenn wir vorbeifahren. Schon bald fing es wieder an zu regnen und wir wiederholten das Spiel vom Vortag. Mittags ging es weiter mit dem Rad und der letzte 4000er Pass wartete auf uns. Nach der Abfahrt kamen wir im Dorf TicaTica an, wo gerade der 22. Dorfgeburtstag gefeiert wurde. Wir mischten uns in die Menge und verspeisten einen Festteller. Wir entschlossen uns im Adobe-Alojamiento die Nacht zu verbringen, die waermste Nacht von allen.
Am 3. Tag fehlten noch rund 80km und wir hatten vor, das gleiche “Verfahren” der Vortage anzuwenden, um in Uyuni anzukommen. Noch einmal konnten wir den bolivianischen Altiplano mit seinen Lama- und Vicuñaherden geniessen.
Potosi
März 12th, 2008 by yvonne+marcoLas minas
El aire escasea, los tuneles se tornan mas pequeños y la oscuridad predomina dentro del tunel. Si crees en diablos?… pues sin duda ellos habitan ahi dentro. El oxigeno se torna gris y solo el sabor amargo de la coca es capaz de contener la claustrofica imagen de un derrumbe y quedar ahi atrapado!. Son a diario los mineros que inhumanamente mueren en el nivel 4. Ahi es donde se realiza las explosiones y las rocas son inestables , dejando a muchos sepultados. Y si tienes suerte acabas a los 40 años con cancer al pulmon por los gases que emana la mina.
Distinta es la suerte para los accionistas, como el Señor Patiño, que viven en algun lugar en Miami o Paris y toman vino, esperando que su fortuna aumente sin importar cuantas vidas se lleve la mina; a cambio de tener un millonsito mas y asi ampliar su mansion.
Escalofriante y educativa fue mi historia en la mina. Donde se puede sintetizar la veradera historia de latinoamerica. Llena de injusticias, manipulaciones, conveniencias y sangre, a cambio de oro y falsoso reconocimientos, que desangran a estas fertiles tierras donde habitan seres hermosos. Que a pesar de tanta masacre siguen regalondonos una sonrisa y compartiendo su ultimo plato de habas con nosotros.
Die Mienen von Potosi
Die Luft wird knapp und die Tunnel schlaengeln sich immer tiefer und kleiner werdent in die Dunkelheit des Cerro Potosi Glaubst Du in Teufel? … ohne Zweifel leben sie hier drinnen. Der Sauerstoff faerbt sich grau und nur der bitterer Coca- Geschmack hilft dir keine Klaustrophobie zu bekommen. Taeglich sterben die Mineros im 4. Nivel der Schaechte. Dort werden die Explosionen durchgefuehrt und das Gestein ist instabil. Wenn sie Glueck haben leben die Mineros 40 Jahre, bevor sie an Lungenkrebs sterben.
Das Glueck der Aktionisten ist anders, wie das des Herrn Patiño, die in Miami oder Paris leben, darauf warten, dass sie ihr Gewinn vergroessert waehrend sie Wein trinken. Dabei ist es den Leuten egal, wieviele Menschenleben die ihnen Geld und “Glueck?” bringenden Mienen schonen gefordert haben.
Erschuetternd und lehrreich war meine Erfahrung in den Mienen. Hier eint sich die wahre Geschichte Lateinamerikas. Gefuellt von Ungerechtigkeit, Manipulation, Bequemlichkeit und Blut im Tauch gegen Gold und flasche Anerkennung die in dieser fruchtbaren Erde verbluten, wo es wundervolles Leben gibt. Denn trotz all diesen Masakern schenken diese Menschen dir ein Laecheln und teilen mit dir den letzten Teller Bohnen den sie haben.
Sucre - Potosi 165km
März 8th, 2008 by yvonne+marcoLa ruta
Son dos dias de pedaleo.La ruta esta pavimentada. Existen dos pasos fuertes, sobretodo por la falta de oxigeno a esas alturas. Pocos lugares de abastecimiento en el camino, sin embargo los caserios siempre te dan una buena acogida. Masticar coca siempre ayuda!!!
Chuquisaca
Luego de una semanana de descanso en Sucre, salimos de la ciudad con la ropa lavadita, llenos de provisiones y con bicis nuevas, despues de un ABCZ. Como siempre las piernas adormecidas de no haber pedaleado tanto tiempo, pero los animos ansiosos de recorrer una nueva ruta boliviana. La batalla fue dura ya que Potosi es la ciudad mas alta del mundo a 4100msnm. La ruta va subi y baja entre valles y rios. la Yvonne no se sentia muy bien y decidio tomar una camioneta. Yo continue el pedaleo solo por unas montañas plateadas debido al reflejo del sol y unas subidas bastente pronunciadas. Ya por la tarde me tope con un campesiono que me conto haber visto pasar otro ciclista a pocos minutos. En efecto a un par de curvas mas me tope con la Yvonne a quien la camioneta no le habia llevado muy lejos y siguio pedaleando hasta que yo le de encuentro. El campamento lo armamos entre unas casitas, quienes nos regalaron un poco de agua para poder cocinar. Al dia siguiente continuo la travesia de subida. Masticando coca logramos llegar al altiplano volviendop a vajar un hermoso valle de rocas rojas. Entre cultivos y gente pastorando con vistas espectaculares llegamos al ultimo trayecto donde una nubesota trajo un aguasero que nos obligo a para y armar el tarp para pasar la lluvia. Luego de una hora pudimos avanzar y ya por la noche llegara Potosi.
Nach einer Woche Pause fällt es schwer sich wieder in den Sattel zu schwingen. Doch dann haben wir es tatsächlich geschafft und der Weg raus aus Sucre war auch recht einfach. Es dauert nicht lange und die Sonne setzt sich durch. So kommen wir zur Mittagszeit an der ersten Brücke an und Marco meint, der den Weg ja per Bus am Wochenende zurückgelegt hat, jetzt gehts hoch. Wir wissen, nach Potosi kommt eine Serpentinensteigung von 1000 Höhenmetern. Wir stärken uns mit gutem Mehrkornbrot aus La Paz und weiter gehts. Die extreme Steigung ist noch nicht in Sicht aber es geht bergauf…puh. Nach maximal 30 Minuten in der Sonne brauchen wir Schatten. Mir macht die Hitze zu schaffen und ich entscheide mich, es mal mit trampen zu versuchen. Der erste Pick up hält, wir laden mein Bike auf und ich fahre voraus. Leider fährt das Auto nicht bis ganz nach “oben” so, dass ich an einer Abzweigung wieder aufs Rad steige. Es geht wieder bergab??? oh nein!! Bis zur nächsten Brücke und was kommt da? Die Serpentinen.
Ich entscheide mich eine Weile im Schatten zu warten, kalkuliere wie lange Marco in etwa braucht und fahre dann weiter, er holt mich ja eh ein
Das tut es dann wirklich und wir schleppen und gemeinsam weiter hinauf. Das Wasser wird knapp, kein Dorf in Sicht. Es ist dann schon spät, die Kräfte knapper, da tauchen 3 Häuschen einer Familie auf. Der Mann gibt uns Wasser und lässt uns neben seinem Kornfeld schlafen. Perfekt. Wir können kochen und uns erholen für den nächsten Tag. Potosi wartet, doch vorher müssen wir weiter hinauf, es ist nicht ganz so sonnig, die Steigung wird sanfter und so kommen wir Cocablätterkauend und gestärkt mit einem leckeren Mittagessen in Betanzos voran. Es fehlen noch 15km bis zur Minenstadt Potosi, da tauchen graue Wolken auf. Schnell spannen wir das Tarp und warten bis der Guss vorüber zieht. So ist es wieder Abend als wir in Potosi ankommen, in der höchsten Großstadt der Welt auf 4060m. Es ist kalt hier. brrrr
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